(Pillerseetal) 50 Streckenkilometer, 3200 Höhenmeter, drei Etappen: Das sind die Kennzahlen des neuen „WaiWi“, der quer durchs Pillerseetal führt und mit dem österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet ist. Start ist in Waidring. Von hier aus geht’s nach St. Jakob in Haus zum Übernachten und weiter zum 30 Meter hohen Jakobskreuz auf der Buchsteinwand. Immer wieder fällt der Blick auf den Pillersee, der der Region ihren Namen gibt. Am Ende des Tages ist das Wildseeloderhaus auf 1854 Metern erreicht. Quartier beziehen, vorm Abendessen vielleicht noch eine Runde Rudern? Denn die idyllische Berghütte in Traumlage hat sogar ihren eigenen See mit Bootsverleih. „Auf unserem Weitwanderweg – vielleicht einer der kürzesten, die es überhaupt gibt – lernen Gäste unsere absoluten Highlights kennen“, sagt Armin Kuen, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pillerseetal. Tag drei führt zurück nach Fieberbrunn – und macht Lust auf mehr. Genau wie die Schnuppertouren am „WaiWi“, die in der zertifizierten österreichischen Wanderdorfregion immer mittwochs gratis für Gäste angeboten werden. Übrigens: „WaiWi“ meint, von Waidring zum Wildseeloder und steht zugleich für „mei Waiwi“, was auf tirolerisch nichts anderes heißt als „mein liebes Weib“. Einfach mal ausprobieren. www.waiwi.at, www.pillerseetal.at

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Beste Lage: Das Wildseeloderhaus auf 1854 Metern Höhe.
Foto: Toni Niederwieser
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30 Meter und begehbar: Das Jakobskreuz auf der Buchsteinwand.
Foto: Andreas Langreiter
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Geschafft: Gipfelglück auf dem Wildseeloder (2118 m).
Foto: TVB PillerseeTal