(Kochel am See) New York, Paris, München, Kochel: Geht es um expressionistische Kunst, kooperiert der idyllische Ort in den bayerischen Voralpen seit zehn Jahren mit Museen in den großen Kulturstädten dieser Welt. 2008 wurde das Franz Marc Museum hoch über dem Kochelsee durch einen modernen Anbau ergänzt und dessen Ausstellungsspektrum dadurch enorm erweitert. Zum Jubiläum werden mit „Paul Klee. Landschaften“ (25. Februar – 10. Juni 2018) und „Lektüre. Bilder vom Lesen – Vom Lesen der Bilder“ (17.Juni – 23. September) zwei hochkarätige Sonderausstellungen präsentiert, die durch internationale Leihgaben bestechen. Vor Ort erleben Besucher die gelungene Symbiose aus Kunst, Architektur und Natur. Und können die Arbeiten der Künstlervereinigung „Blauer Reiter“ im Kontext der Kunst des 20. Jahrhunderts und inmitten jener Landschaft genießen, in der sie großenteils geschaffen wurden. Jubiläums-Tipp: An drei Sonntagen (18. März, 29. April und 3. Juni) werden in Kooperation mit der Pinakothek der Moderne Tagesausflüge als „Eine kleine Reise ins Land der besseren Erkenntnis“ angeboten. Die Tour kostet mit Führungen in beiden Häusern, Bustransfer zwischen München und Kochel sowie Kaffeepause 40 Euro. Die Übernachtung gibt’s ab 34 Euro mit Frühstück in einem Gasthof. Infos: www.toelzer-land.de

Hinweis: Langfassung des Textes und weitere Fotos werden am 5. Februar versendet.

Tölzer Land, Kochel am See, Voralpen, Kochelsee, Franz Marc, Paul Klee, Blauer Reiter
Der Aussichtsraum des Franz Marc Museums schafft die perfekte Symbiose von Kunst und Natur.
Foto: Roger Frei